
Ja, heute spielt gefühlt wirklich jeder. Was es unmöglich macht, die Spieler dieser Welt in irgendwelche Schubladen zu packen. Wir machen das trotzdem, wozu haben wir schließlich eine Gamingumfrage mit 27 mehr oder weniger blödsinnigen Fragen gemacht? Deren Ergebnisse folgen jetzt!
Du stehst nicht auf detaillierte Auswertungen? Unser TL;DR: Der elbenwaldaffine Gaming-Fan begann seine Spielekarriere mit Tetris, zockt am liebsten am PC, wählt Glumanda als Starter-Pokémon und hebt sich nützliche Items für später auf statt sie zu benutzen.
Top 10 Games of alles Mögliche
Fangen wir an mit einer Feststellung: Eine Umfrage mit so vielen Teilnehmern sollte niemals, niemals, niemals offene Antwortfelder erlauben. Denn wie bitteschön soll man tausende handgeschriebene Antworten mit teils sehr unterschiedlichen Auffassungen davon, wie man bestimmte Spieletitel schreibt, vernünftig auswerten? Genau: gar nicht. Weil wir aber wissen wollten, mit welchem Spiel unsere Community ihre Gamingkarriere gestartet hat, haben wir’s trotzdem gemacht. Folgende Titel wurden am häufigsten genannt.





PC vs. Konsolen
Weg von den Spielen, hin zu den Teilen, auf denen wir zocken. Wir wollten wissen, für welche aktuelle Core-Gaming-Plattform die Teilnehmenden sich entscheiden, wenn sie nur eine haben könnten. Hier sehen wir die gute, alte Gamingkultur Deutschlands, die im klassischen Gaming-PC immer noch das Nonplusultra sieht – 40,1% wählen den PC! Bei den Konsolen liefert sich die PlayStation (28,7%) ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Nintendo (26,2%), während die Xbox (4,9%) keine Rolle spielt. Passend dazu spielen 94,9% am liebsten stationär statt mobil auf Handheld oder Handy. Während sich der Autor dieser Zeilen noch fragt, in welche Kategorie das Steam Deck gehört, wenn er das nur zu Hause nutzt, weisen wir noch darauf hin, dass 59,4% glauben, dass Virtual Reality noch der große Durchbruch gelingen wird. Mal sehen …

Genre geschehen

So wird gezockt
Jetzt ging es viel darum, was und worauf gezockt wird, aber nicht um das Wie. Erste Erkenntnis: Entgegen dem Trend der letzten Jahre bevorzugen unsere Gamer ganz klar Singleplayererfahrungen: 62,9% spielen am liebsten solo, 20,2% zocken lieber Multiplayer. Ausnahme: 16,9% spielen am liebsten Multiplayer, sofern alle im gleichen Raum vor der Glotze sitzen wie früher. Zweite Erkenntnis: Wir sind nicht allein, wenn es um irrationalle Befürchtungen geht. Denn wir, wie 57,7% der Teilnehmenden, setzen nützliche Items in Spielen nie ein, weil man sie ja später noch brauchen könnte. Hätten wir das geahnt, hätten wir auch gefragt, ob nur wir zweimal speichern, bevor wir ein Spiel beenden …

Adaptionen




Lightning Round





Die Sache mit dem Konami Code


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